Carl-Peter Fricke – Zeichnung Grafik beim Taubnschuster

Auch 2024 bereichert eine Kunstausstellung das Kulturprogramm im Museum Beim Taubnschuster.

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Der Designer Carl-Peter Fricke zeigt ab 12. April 45 graphische Arbeiten, darunter zahlreiche Zeichnungen mit Eschenbacher Stadtansichten nach historischen Fotografien, sowie Portraits nach Fotografien seiner Frau Sabine Fricke und eine Reihe von Linolschnitten.

Der 1954 in Erfurt  geborene Künstler ist in Weiherhammer/Oberpfalz aufgewachsen. Seine fachliche Ausbildung durchlief er von 1973-1976 an der Fachoberschule Weiden für Gestaltung, der sich von 1978-1983 ein Studium für Produktdesign an der Fachschule Selb anschloß. Sein beruflicher Werdegang führte ihn seit 1983 zu namhaften Firmen der deutschen Porzellanindustrie, sowie zu Automobilherstellern des In- und Auslandes. Seit 1989 leben Carl-Peter und Sabine Fricke in Eschenbach i.d.Opf., seit 1998 im historischen Bahnhof.

In seiner Freizeit übernahm er in unserer Heimat wiederholt Aufgaben im Bereich des Grafikdesigns, so gestaltete er für die Stadt Eschenbach farblich gefaßte Willkommenstafeln an den Stadteingängen. Eine vielgelobte Meisterleistung ist das Stadtmodell nach dem Urkataster von 1839, das er für das Museum Beim Taubnschuster 2017 geschaffen hat.

Stadtansicht1Zum grafischen Arbeiten kam Carl-Peter Fricke  nach seinem Ruhestand durch die Pandemie seit 2020. Seine Zeichnungen mit Kugelschreiber bzw. Fineliner oderTusche  erregten bald das Interesse des Heimatvereins und führten zur Präsentation der Werke im Eschenbacher Museum.

 

 

 

Die Ausstellung wird bis 9. Juni 2024 sonntags von 14-17 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel. 0174 8105510 gezeigt. Während der Ausstellungssonntage ist auch das Museumscafe geöffnet.